26.05.2008  13:49 Uhr

GLOBAL-ACT
Energieeinsparung wird zu einem neuen Qualitätskriterium

Köln. Im Zuge der dramatisch steigenden Energiepreise rückt das Thema Energieeinsparung auch bei (Wohn-)Immobilien immer stärker in den Focus. Hohe Nebenkosten sind aber nur ein Argument, verstärkt auf energiesparende Gebäude zu setzen. Nach Angaben des Instituts der Deutschen Wirtschaft sind Immobilien für rd. 40 Prozent des CO2-Ausstosses verantwortlich und damit ein wesentlicher Faktor des Klimawandels.

Hinzu kommt: Energieeffizienz gewinnt immer mehr Einfluss auf die Wertentwicklung von Immobilien. Energieeffiziente Gebäude lassen sich schon heute zu höheren Preisen vermieten oder verkaufen, als Objekte mit schlechten Energiewerten.

Grund genug für den Kölner Wohnprojektentwickler GLOBAL-ACT schon frühzeitig auf den „Megatrend“ Energieffizienz zu setzen. „Energieeinsparung wird zu einem neuen Qualitätskriterium insbesondere bei hochwertigen Wohnimmobilien werden“, begründet Ghaffar Ghaffari, Geschäftsführer der GLOBAL-ACT GmbH, die sich schon seit Jahren hochwertige Wohnungen vornehmlich in attraktiven Kölner Innenstadtlagen entwickelt.

Beispiel: Energiesparhäuser in Köln-Weidenpesch


Jüngstes Beispiel ist ein Ensemble von Energiespar-Mehrfamlienhäuser in der Mönchsgasse in Köln-Weidenpesch. Die Häuser sind als KfW-60-Energiesparhäuser konzipiert, werden mit regenerativer Erdwärme versorgt und erhalten eine hochwertige Wärmeisolierung. Die Heizkostenersparnis liegt gegenüber einer ohnehin schon sparsamen Brennwert-Heizung bei rd. 40 Prozent, die Reduktion des CO2-Ausstosses bei über 30 Prozent.

Nach den Worten Ghaffari’s wären mit weiteren Effizienz-Maßnahmen noch höhere Energieeinsparungen möglich. Diese würden jedoch noch erheblich höhere Investitionskosten erfordern, die derzeit noch nicht marktfähig seien. „Wir müssen unsere Wohnangebote so wirtschaftlich gestalten, dass sie auch eine entsprechende Nachfrage finden. Mit den Einergiesparhäusern in Weidenpesch haben wir genau das richtige Marktsegment getroffen. Fast 30 Prozent der Wohnungen waren vor dem ersten Spatenstich verkauft.“

Umfassende energetische Sanierungen im Wohnbestand hält Ghaffari, der mit seinem Unternehmen jährlich rd. 150-200 Bestands-Wohneinheiten modernisiert, je nach Lage und Objekt für wirtschaftlich noch schwierig. Die hohen Modernisierungskosten seien am Markt derzeit oft noch nicht durchzusetzen. Mittel- bis langfristig sieht er aber angesichts weiter steigender Energiekosten auch in diesem Marktsegment nicht nur Bedarf, sondern die Chance dies zu marktfähigen Kosten realisieren zu können. Mehr Infos unter www.global-act.de

(GLOBAL-ACT)


 

(Redaktion)

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  • Energiesparhäuser Köln

 

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