10.02.2010  15:51 Uhr
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Imagefilm
Erfolgreiche Unternehmen setzen auf Imagefilme

Köln-Bonn. Unter einem Imagefilm versteht man die Selbstdarstellung eines Unternehmens, einer Institution, einer Marke oder eines Produktes in Form eines kurzen Films. Bezug nehmend auf den englischen Begriff Image soll der Film das Auftreten und Leitbild einer Firma vermitteln. Die werbende Absicht rückt den Imagefilm unweigerlich in die Nähe der Werbespots.

Imagefilme haben Tradition

Die Wurzel des Imagefilms liegen im Anfang des 20. Jahrhunderts in England entstandenen Industriefilm, der ein Unternehmen auf informative Art und Weise porträtierte und rein ökonomischen Zwecken diente. Der Schwerpunkt hat sich beim Imagefilm jedoch in Richtung der Erschaffung eines positiven Images für das Unternehmen verschoben.
Der Imagefilm bedient sich sämtlicher formaler und technischer Mitteln des Spielfilms und kann dementsprechend aufwendig und komplex ausfallen, je nachdem, wie die finanziellen Möglichkeiten und die kommunikativen Absichten aussehen.

Imagefilme vermitteln die Besonderheit einer Marke

Ein Imagefilm sollte die Länge von 10 Minuten nicht überschreiten. Die Inhalte können von allgemeinen Unternehmensvorstellungen bis hin zu Informationen über die Firmengeschichte, Produkte, Dienstleistungen und Personalien reichen. Neben der Absicht, das Unternehmen in einem ganzheitlichen Rahmen zu präsentieren, spielen die Faktoren Werbung und Information wichtige Rollen. Ein Imagefilm kann sowohl komplizierte Vorgänge veranschaulichen als auch gezielt Vorteile hervorheben. Wichtig ist, dass der Imagefilm den Kern des Unternehmens widerspiegelt, indem er die Qualität und Einzigartigkeit der Marke vermittelt. Im Zentrum steht ein bestimmtes Gefühl, das der Zuschauer mit einem Unternehmen oder einer Marken verbinden soll.
Die Botschaft des Imagefilms sollte die besonderen Werte des Unternehmens beinhalten. Je nachdem, ob der Auftraggeber eher einen Informationsgewinn oder die Imagebildung beim Zuschauer beabsichtigt, bewegen sich Imagefilme in ihrer Tonalität zwischen informativ und suggestiv. Sowohl die Machart als auch der Inhalt sind von großer Bedeutung, denn der Zuschauer assoziiert die Qualität des Imagefilms unweigerlich mit der Qualität des Unternehmens. Insofern steht die Glaubwürdigkeit des Imagefilms für die Zuverlässigkeit des Unternehmens.

Leichte Kontaktaufnahme durch Imagefilme

Imagefilme werden auf Messen oder Unternehmensführungen, den traditionellen Schnittstellen zwischen Unternehmen und Kunde, präsentiert. Dort erleichtern sie die Kontaktaufnahme zu neuen Kunden und Geschäftspartnern. Zudem können Imagefilme an Multiplikatoren wie Pressevertreter weitergegeben werden. Mit dem Internet öffnet sich eine riesige Plattform sowohl für die Selbstdarstellung des Unternehmens als auch für die Erstbegegnung mit dem Kunden. Imagefilme werden dabei gerne auf der Firmenhomepage eingebettet. Ein weitere nicht zu unterschätzende Einsatzart ist die firmeninterne Präsentation des Imagefilms zur Förderung und Stärkung der Identifikationskraft der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Die Glaubwürdigkeit eines Imagefilms zeugt demnach auch von dem Respekt, den die Unternehmensspitze ihren Mitarbeitern entgegenbringt.


 

(Redaktion)

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Bild Nr. 1 © Sommer&Co. GmbH



 


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