PR-Kolumne
Webseitentexte: So gewinnen Sie mehr Besucher und machen aus ihnen Kunden
Köln-Bonn. Um Besucher auf Ihrer Website zu halten und sie schließlich zu Kunden zu machen, bedarf es neben einem ansprechenden, funktionalen Design und einer optimalen Nutzerführung vor allem überzeugender, informativer Webseitentexte. Doch was genau ist dabei zu beachten? Wie gelingt es, Informationsvermittlung, Kundenaktivierung und Suchmaschinenoptimierung unter einen Hut zu bringen?
Katrin van Herck
Aufgesang Public Relations GmbH
Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Braunstraße 6A
Telefon: 0511 923 99 -0
Was suchen Internetnutzer auf Ihrer Website? – Informationen! Das Design sorgt für eine ansprechende, übersichtliche Umgebung, die Technik für eine komfortable Bedienung. Entscheidend dafür, ob aus einem Besucher ein Kunde wird, sind jedoch die Inhalte. Und nicht zuletzt ist der Text ein entscheidender Faktor für das Ranking der Website in den Suchmaschinen.
Wen und was soll der Text erreichen?
Im Geschäft oder Büro können sich Interessenten in einem persönlichen Gespräch über das jeweilige Angebot informieren. Durch gezielte Nachfragen erhalten sie schließlich genau die Informationen, die sie benötigen. Auf Ihrer Website muss der Text dieses komplexe Verkaufsgespräch ersetzen. Neben der Vermittlung der wichtigsten Informationen und Verkaufsargumente steht die direkte Ansprache der Leser im Vordergrund. Webseitentexte erfüllen ihren Zweck, wenn sie auf die Bedürfnisse und Fragen der Zielgruppe eingehen. Wie ein guter Verkäufer holen sie die Besucher beim Eintritt in die Website ab, begleiten sie und führen sie durch das Angebot.
Die genaue Definition der Zielgruppen bildet die Basis. Wer gehört dazu? Welche Bedürfnisse und welcher Informationsbedarf sind zu erwarten? Welche Ansprache ist passend? Falls Sie auch ein reales Geschäft oder Büro betreiben: Nutzen Sie die Erfahrungen aus den geführten Kundengesprächen und stellen Sie die Informationen zur Verfügung, die dort abgefragt werden.
Sprechen Sie Ihre Zielgruppen an – aber richtig!
Was bei einem Verkäufer das äußere Erscheinungsbild und die Umgangsformen, sind bei Ihrem Text Rechtschreibung und Grammatik. Der ein oder andere Flüchtigkeitsfehler wird sicherlich verziehen. Häufen sich die Fehler, wirkt dies jedoch unprofessionell und wenig vertrauenswürdig. Kompetenz vermitteln Sie nicht nur über fachliche Inhalte, sondern auch über die Qualität der Sprache.
Der Textstil ist ein weiteres Kriterium. Er sollte der Zielgruppe angemessen sein und gleichzeitig dem Image des Unternehmens entsprechen. Das beginnt bei der Frage nach dem „Du“ oder „Sie“ und endet bei der Wahl einer eher umgangssprachlichen oder formalen Ausdrucksweise. Haben Sie sich einmal festgelegt, bleiben Sie dabei! Stilistische Brüche irritieren den Leser und wirken unprofessionell.
Bei allem Verständnis dafür, dass Unternehmen sich und ihre Leistungen präsentieren möchten: Einen Kunden interessiert weniger, was Sie machen, sondern vielmehr, was für einen Nutzen er davon hat! Selbstverständlich sollten allgemeine Informationen nicht fehlen. Schließlich bilden sie die Grundlage für den Aufbau von Vertrauen in Ihr Unternehmen.
Angebote, Produkte und Dienstleistungen werden für potenzielle Kunden jedoch erst dann interessant, wenn ihnen vermittelt wird, was diese für sie leisten können. Die aktive Ansprache „Vereinfachen Sie Ihren Alltag mit dem Produkt XY...“ ist der passiven Formulierung „Produkt XY bietet Ihnen...“ daher vorzuziehen. Behalten Sie zudem immer im Hinterkopf, dass die Webseitentexte beim Leser eine Handlung anregen sollen: Sei es die weitere Beschäftigung mit Ihrem Angebot, die Kontaktaufnahme oder eine Bestellung.
Die passende Form
Der Leser möchte auf den ersten Blick erfassen können, worum es geht und was er im weiteren Text zu erwarten hat. Denn davon ist abhängig, ob er überhaupt weiter liest.
Webseitenbesucher überfliegen Seiten nach speziellen Informationen oder Schlagwörtern. Aussagekräftige, Neugier weckende Überschriften, Zwischenüberschriften und eine übersichtliche Gliederung bieten „Hingucker“, an denen der Leser hängen bleibt, die ihm Orientierung bieten und zum Einstieg in den Text animieren. Auch Anfang und Schluss des Textes sind entscheidend.
Thematisch sinnvolle Absätze verhindern zudem das Entstehen von Bleiwüsten - womit wir bei der Frage nach der optimalen Länge von Webseitentexten sind. Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es nicht. Ist der Inhalt informativ und ansprechend, darf es auch ruhig etwas mehr sein. Grundsätzlich gilt jedoch: Wählen Sie eine flüssige und lebendige Sprache. Lange Schachtelsätze und komplizierte Satzkonstruktionen stören die Lesbarkeit und Verständlichkeit von Texten – und vertreiben im schlimmsten Fall die Leser.
So verhält es sich auch mit unverständlichen Fachbegriffen. Nicht die sachlich möglichst richtige und ausschöpfende Darstellung der Informationen macht einen Text attraktiv. Vielmehr stehen Klarheit und Verständlichkeit im Vordergrund. Vieles lässt sich auch in einfachen Worten vermitteln. Denken Sie immer daran, an wen Sie sich wenden: Das sind in der Regel keine spezialisierten Fachleute, sondern „ganz normale Kunden“. Kommen Sie schnell auf den Punkt und blähen Sie die Webseitentexte nicht unnötig auf.
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Bei der Gelegenheit seit einiger Zeit kann ich keine Grafiken mehr beertewn, beim Klick auf die Daumen passiert nix. Geht das nur... - krank und chef macht zicken...
hallo, ich hatte 2010 einen arbeitsunfall ich stürzte aus ca. 1 mtr höhe auf die kante einer eisenplatte.im... - 19.05. geht's los
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