25.09.2006  20:35 Uhr

Rheinische kulinarische Insel in Preußen

Das rheinische Grundgesetz

In der StäV ist Schmunzeln immer angesagt. Und das rheinische Grundgesetz – für Touristen „The Cologne Constituion“ – gilt immer. Vor allem die Paragraphen
1 „Et es wie et es“,
2 „Et kütt wie et kütt“
4 „Wat fott es es fott“
10 „Wat soll dä Quatsch?“
und elf: „Drinkste eine met?“

Der Berliner Erfolg der StäV hat inzwischen dazu geführt, dass sich auch in anderen deutschen Provinzhauptstädten kölsche Vertretungen etabliert haben. Der Rheinländer findet auch in Bremen, Hamburg, Hannover, Leipzig gemütlichen Trost bei Gerstensaft von Gaffel und kölscher Fooderkaat.

In Berlin-Mitte hat die Brauerei zusätzlich zur StäV mit dem „Gaffel-Haus“ in der Taubenstraße nahe dem Gendarmenmarkt eine noch kölschere Oase geschaffen. Dort werden die besten Kölner Traditions-Lebensmittel serviert: u. a. Käse von Wingenfeld auf der Ehrenstraße, Schwarzbrot von Zimmermann schräg gegenüber, Würstchen von Hardy Remagen.

Da lachen Herz und Gaumen der rheinischen Gourmets


 

(Ulrich Gross)

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