30.08.2009  10:04 Uhr

BayArena-Card
BayArena-Card offiziell an Rudi Völler übergeben

Leverkusen. (ots) - Nach einem erfolgreichen Start beim ersten Heimspiel von Bayer 04 Leverkusen wurde die neue BayArena Card am heutigen Samstag offiziell an Rudi Völler, Ex-Fußballnationaltrainer und Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen, übergeben. "Die BayArena-Card hat ihre Feuertaufe bestanden. Als Eintritts- und Bezahlkarte verringert sie die Wartezeiten der Fußballfans beim Einlass und am Imbissstand. Somit haben die Fans noch mehr vom Spiel und der tollen Atmosphäre in der neuen BayArena", sagte Bernd M. Fieseler, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband.

Bereits bis zum ersten Spieltag von Bayer 04 Leverkusen wurden die neuen BayArena-Cards rund 11.000 mal aufgeladen und 14.000 mal damit bezahlt. Insgesamt wurden Speisen und Getränke im Wert von 86.000 Euro mit der Kontaktlos-Geldkarte bezahlt, deutlich mehr als die Verantwortlichen erwartet haben. Die Fußballfans nutzten die neue BayArena Card darüber hinaus sowohl anstelle ihrer Dauerkarten als auch als Ersatz für Tickets zum einmaligen Eintritt. Manfred Herpolsheimer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Leverkusen und leidenschaftlicher Bayer 04-Fan, ist stolz auf das gelungene Großprojekt. "Die BayArena-Card ist ein absolut faires Zahlungsmittel. Kein gläserner Kunde, kein 'Schlummergroschen' oder verdeckte Kosten. Ganz im Gegenteil, der Geldkartenchip findet an vielen Akzeptanzstellen im Handel Anwendung und kann problemlos be- und entladen werden." Die Sparkasse Leverkusen hat jüngst ihre Sponsoringverträge mit Bayer 04 Leverkusen um vier weitere Jahre verlängert. Zeichen der guten Zusammenarbeit ist die neue "Premium-Partnerschaft"; der Aufstieg zu den Hauptsponsoren. Der Club und die Sparkasse werden noch intensiver zusammen arbeiten. 

Die Kontaktlos-Technologie auf Basis der GeldKarte wird bei Bayer 04 Leverkusen erstmals eingesetzt. Die Kontaktlos-Funktion beschleunigt das Bezahlen von Speisen und Getränken im Stadion um bis zu 25 Prozent gegenüber Bargeld und erhöht somit den Durchsatz an den Kassen. Anders als bei konkurrierenden Systemen kann der Fan die Karte auch außerhalb des Stadions einsetzen, zum Beispiel zum Fahrscheinkauf im öffentlichen Personennahverkehr, in der Parkraumbewirtschaftung oder an einer der anderen 600.000 Akzeptanzstellen in Deutschland. 

"Die Sparkassen-Finanzgruppe ist die erste Kreditinstitutsgruppe, die eine kontaktlose GeldKarte als multifunktionale Stadionkarte in Deutschland einführt. Neue Einsatzgebiete sehen wir darüber hinaus in anderen Branchen, die ebenfalls einen hohen Anteil von Bargeldzahlungen innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums abwickeln müssen. Beispiele sind Kantinen und Mensen von Unternehmen, Schulen und Universitäten oder Schauspielhäuser und Konzertsäle. Aber auch Händler, Restaurants oder Cafés können von dem schnelleren Bezahlverfahren profitieren", sagte Bernd M. Fieseler. 

Die Kontaktlos-Geldkarte liegt im Trend, denn der Zuwachs an Kartenzahlungen im Einzelhandel schreitet fort. Aktuell liegt der Anteil an Kartenzahlungen bei mehr als 40 Prozent. Dabei setzen die Bundesbürger im Einzelhandel besonders auf die girocard (ec-Karte) wie zum Beispiel die SparkassenCard. 



 

(ots )

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